Über mich und mein Weg zum
Herbstfrauen Raum

Mein Weg
Mein Weg – und warum ich diesen Raum halte
Willkommen, ich bin Inken.
Schon als Kind habe ich die Welt auf eine Weise wahrgenommen, die über das für mich Sichtbare hinausging.
Ich spürte die geistige Welt, die Anderswelt sehr deutlich. Ich nahm Energien und Seelen wahr, empfing Bilder und Botschaften und erlebte diese Verbindung nicht als etwas Fremdes, sondern als etwas Natürliches – als Begleitung, Führung und ein tiefes Gefühl des Getragen seins.
Damals konnte ich noch nicht wissen, welchen Platz diese Wahrnehmung einmal in meinem Leben einnehmen würde.
Heute weiß ich: Sie gehört zu meinem Weg.
Mein eigener Weg zu mir
Mein Leben war nicht nur von Licht und Leichtigkeit geprägt.
Ich durfte durch sehr herausfordernde Zeiten gehen, Erfahrungen durchleben, loslassen, lernen, mich immer wieder neu ausrichten und Schicht für Schicht zu mir selbst zurückfinden.
Dabei habe ich erfahren, wie es sich anfühlt, den Kontakt zur eigenen Mitte zu verlieren – und wie kraftvoll es sein kann, ihn wiederzufinden.
Ich habe gelernt, dass Wandlung nicht bedeutet, das Schwere aus unserem Leben zu verbannen.
Es bedeutet, hinzusehen.
Zu fühlen.
Zu verstehen.
Zu erkennen, was uns nicht mehr trägt.
Und gleichzeitig das zu nähren, was in uns wieder wachsen möchte.
Durch all diese Zeiten hindurch gab es etwas, das für mich immer spürbar blieb: das Vertrauen, getragen und geführt zu sein.
Meine Verbindung zur geistigen Welt wurde mit den Jahren tiefer und bewusster. Gleichzeitig wollte ich verstehen, lernen und meine Wahrnehmung verantwortungsvoll in meine Arbeit integrieren.
So führten mich meine Wege unter anderem zu Reiki, Deeksha, Meditation und verschiedenen Formen energetischer Arbeit und schließlich immer tiefer in meine Arbeit als Kanal.
Heute verbinde ich in meiner Begleitung unter anderem mit Readings, Akasha-Chronik-Readings, Seelenreadings, Subconscious Mind Readings, Meditation, Atem- und Achtsamkeitsarbeit sowie energetische Arbeit und Übungen.
Doch all diese Formen sind für mich nicht das Wesentliche.
Das Wesentliche ist der Mensch vor mir.
Warum ich Menschen begleite
Mein Herzensauftrag ist es, Menschen dabei zu begleiten, sich selbst wieder wahrzunehmen.
Ihre eigene Kraft.
Ihre Herzenswärme.
Ihre Bedürfnisse.
Ihre Wahrheit.
Ihre Grenzen.
Ihre innere Stimme.
Und die Kraft, die vielleicht schon lange in ihnen lebt, aber unter Erfahrungen, Ängsten, alten Glaubenssätzen oder Schutzmechanismen leiser geworden ist.
Ich möchte nicht bestimmen, wohin dein Weg führen soll.
Ich möchte dir auch nicht sagen, wer du sein solltest.
Ich möchte den Raum halten, in dem du selbst wieder sehen, fühlen und erkennen kannst, was dein Weg für dich bedeutet.
Gemeinsam dürfen wir anschauen, was dich gerade zurückhält oder aus deiner Balance bringt. Wir dürfen Blockaden und Muster bewusst wahrnehmen und ihnen mit Achtsamkeit begegnen – auf körperlicher, emotionaler, geistiger und spiritueller Ebene.
Nicht alles muss sofort verändert werden.
Manches möchte zunächst einfach gesehen und verstanden werden.
Und manches beginnt genau dadurch, sich zu wandeln.
Daraus ist der Herbstfrauen-Raum gewachsen
Er trägt vieles von dem, was mein eigener Lebensweg mich gelehrt hat:
Dass wir nicht nur unser Licht sind.
Dass auch unsere Schatten gesehen werden dürfen.
Dass wir Wurzeln brauchen um wachsen dürfen.
Dass Körper, Herz, Geist und Seele miteinander verbunden sind.
Dass unsere innere Kraft nicht dadurch entsteht, dass wir immer stark sein müssen.
Und dass jeder Mensch Räume in sich trägt, die immer wieder Aufmerksamkeit, Liebe und Nahrung brauchen.
Die sieben Hüterinnen des Herbstfrauen-Raumes sind für mich Sinnbilder dieser inneren Räume.
Sie erinnern uns nicht daran, was uns fehlt.
Sie erinnern uns daran, was bereits in uns lebt. Gesehen, genährt und verstanden werden möchte.
Wie ich dich begleite
Wenn du zu mir kommst, begegnest du keinem vorgegebenen Weg.
Ich höre dir zu.
Ich nehme wahr.
Ich halte den Raum.
Und ich arbeite intuitiv mit den Möglichkeiten meiner Begleitung, die in diesem Moment zu dir und deinem Anliegen passen.
Meine spirituellen Wahrnehmungen verstehe ich dabei als Impulse und Einladungen zur eigenen Reflexion – nicht als unumstößliche Wahrheiten oder Entscheidungen über dein Leben.
Denn deine größte Führung soll niemals außerhalb von dir liegen.
Mein tiefster Wunsch ist, dass unsere gemeinsame Arbeit dich näher zu dir selbst führt.
Zu deiner eigenen Wahrnehmung.
Zu deinem Vertrauen.
Zu deiner Mitte.
Zu deiner Urkraft.
Und zu dem Wissen:
Ich darf meinen eigenen Weg gehen.
Ich werde dir nicht sagen, wer du sein sollst.
Ich möchte dich daran erinnern, dir selbst wieder zuzuhören.
Ich werde dir deinen Weg nicht abnehmen.
Ich gehe ein Stück neben dir.
Ich halte den Raum für das, was gesehen werden möchte,
nähre mit dir das, was wachsen möchte,
Du bist der Mittelpunkt deines Weges.
Von Herzen,
Inken
*Achtsamkeits- & Transformationscoach · *Channel / Tao Source Communicator *Tao Song Practitioner * Soul Teacher *GYL Holder * Tao Hands Practitioner



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